Genießerhotel Ritterhof***S Seis am Schlern - News
Weinstraße Hoch zu Ross
Bereits zum 10. Mal jährt sich der Eppaner Burgenritt in diesen Tagen.
Rund um die Großgemeinde Eppan, die mit ihren Ortschaften Missian, St. Pauls, Eppan und Gand und rund 180 Burgen, Ansitzen und
Schlössern, eine der burgenreichsten Regionen Europas ist, findet vom 10.05. bis zum 12.05.2008 das inzwischen bis weit über die
Grenzen des Landes hinaus bekannte Mittelalterspektakel mit seinen Reitturnieren statt. Verschiedene Mannschaften aus ganz Südtirol
ringen bei insgesamt 8 Turnieren und 4 Pflichtdurchgängen um bestmögliche Ergebnisse. Perd und Reiter stehen im Mittelpunkt dieses
Zwei-Tages-Rittes, der ganz im Zeichen mittelalterliche Reittechniken und geschickter Leitung des Pferdes steht. Inmitten der
blühenden Landschaft des Überetsch am Fuße des Mendelkammes sind Spaß und Abwechslung vor der imposanten Kulisse der drei Burgen
Schloss Korb, Hocheppan und Boymont garantiert.
Zubereitung:
Brennesselblätter kurz in kochendem Wasser aufbrühen und fein hacken. Kartoffel schälen und durch die Kartoffelpresse drücken,
gemeinsam mit den übrigen Zutaten außer der Butter und einem Esslöffel Haselnüsse, zu einem Knödelteig verkneten. Kleine Knödel
formen und in kochendem Salzwasser kurz aufkochen. Nach einer Ziehzeit von etwa 10 Minuten mit geschmolzener Butter und den
geriebenen Haselnüssen servieren.
Wandern im Rosengarten
Geschützt durch einen Waldrücken lädt die idyllische Plafötsch-Alm oberhalb von Tiers-St. Zyprian zum Verweilen ein.
Eine Vielzahl von Wanderungen und Klettertouren nehmen hier ihren Anfang, denn die urige Hütte ist mit ihren typischen Gerichten
der ideale Ort für eine gemütliche Einkehr und eine stärkende Rast. Umgeben von den atemberaubenden Gipfeln des Rosengartens mit
einem unvergesslichen Panoramablick auf die Vajolett-Türme, die König-Laurin-Wand und die Rosengartenspitze lässt es sich herrlich
träumen von den Sagen und Märchen vergangener Zeiten; von König Laurin, dessen unglücklicher Liebe zu Prinzessin Similde wir der
Sage nach das Abendrot auf den bleichen Bergen verdanken. Eine besonders aussichtsreiche Wanderung führt von Plafötsch aus über den
Steig Nummer 7 zu den Angelwiesen (1.865m) und weiter hinauf zur Berglerhütte (2.022m), von wo aus man tief im Talkessel die Stadt
Bozen liegen sieht, bevor der Blick hinauf wandert in die Laurin-Wand. Der Abstieg führtüber die bewirtschaftete Hanicker-Schwaige
(1.873m) wieder zurück zu den Wiesen der Plafötsch-Alm. (Gehzeit insgesamt etwa 3 Stunden)
02.05.2008
120. Traditioneller Blumenmarkt
Ein Meer von Blüten erwartet die Gäste und Einheimischen am 30.04. und 01.05.2008 in Bozen.
Langsam neigt sich die Apfelblüte in den Tallagen Südtirols ihrem Ende zu, doch die Zeit der bunten Blütenträume ist damit längst
nicht vorbei. Bereits zum 120.Mal zeigen die Gärtner und Floristen, die Blumenhändler und Bauern die einzigartige Vielfalt der
Flora Südtirols im Stadtzentrum der Hauptstadt. Liebevoll dekoriert und sorgsam gepflegt bezaubern Grün- und Blühpflanzen für den
heimischen Garten, die Fensterbank oder die landwirtschaftliche Nutzung gleichermaßen das Auge des Betrachters. Die Aussteller aus
der näheren und weiteren Umgebung freuen sich auf Ihren Besuch. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm sowie regionaltypische,
kulinarische Höhepunkte sorgen für einen rundum gelungenen Tag.
30.04.2008
Die Egerländer Blasmusik in Seis Am Schlern
Die warme Jahreszeit beginnt und mit Ihr das muntere Treiben in den Gassen und auf den Plätzen.
Auf Freunde der Blasmusik zum Beispiel wartet am ersten Wochenende im Mai ein akustisches Erlebnis, denn am 04. Mai findet in Seis
am Schlern das Konzert der „Egerländer Blasmusik - Neusiedl am See“ statt. Bekannte und weniger bekannte böhmische Melodien werden
ebenso geboten wie Stücke anderer Musikrichtungen. Ziel der 1994 gegründeten Initiative ist es böhmische Musik im Egerländer Stil
zu interpretieren, wofür immer wieder gleichgesinnte Musiker mit ausgezeichneter musikalischer Qualifikation zu den bereits seit
Jahren durchgeführten Non-Profit-Projekten aus reinem Idealismus zusammen kommen.
23.04.2008
Aus dem Sagenbuch: Eisenhand
Als Oswald von Wolkenstein, der weithin bekannte Minnesänger noch ein kleiner Junge war, erhielt seine Mutter die Weissagung,...
...dass er, wenn er das Harfe spielen erlerne, ein großer Sänger werden würde, in seinem Leben jedoch nie mehr den rechten Frieden
finden könnte. Um ihm sein Lebensglück zu sichern ließ die Mutter von den Wildfrauen seine Hände verzaubern, damit er kein feineres
Werkzeug halten könne. Und so geschah es.
Oswald, der eine leidenschaftliche Freude an der Musik empfand, konnte kein Instrument erlernen, da er jedes sogleich zerbrach.
Überall wurde er deshalb „Eisenhand“ genannt und war darüber unglücklich. Eines Tages hörte er in den Bergen den bezaubernden
Gesang und das Harfenspiel einer wunderschönen Elfe. Das gefiel ihm über alle Maßen, dass er von nun an täglich von Ferne ihrem
Spiel lauschte, um sie nicht zu stören. Bald sprach sie ihn an und erfuhr, dass der Bann auf seinen Händen nur durch großes Leid
gebrochen werden könne. Alsbald verlobten sie sich, doch auf die Frage nach ihrem Namen, erhielt er die Antwort, dass Sie von ihm
fortmüsste, sollte er sie beim Namen nennen. Glückliche Monate vergingen, bis Oswald eines Abends auf der Heimkehr eine Gruppe
Bergmenschen reden hörte, die über seine geplante Heirat mit Antermòya, der Elfe aus dem versunkenen Rosengarten, sprachen. Bald
traf er seine Verlobte wieder, vergaß ihre Ermahnung und nannte sie beim Namen. Da begann sie zu wehklagen, sang noch einmal ihr
Lied und schenkte ihm zum Abschied ihre Harfe. Drei Tage wanderte Oswald um den See herum in dem seine Geliebte versunken war, dann
begann er ein Klagelied zu dichten und zu spielen. Das gelang ihm in solcher Meisterschaft, dass es fortan keinen größeren
Spielmann mehr gab. Doch das rechte Glück und den inneren Frieden, den fand er nirgends wieder.
21.04.2008
Golf ohne Grenzen
Seit dem 05. April ist der Golfplatz Kastletruth-Seiseralm nun vollständig eröffnet.
Die neue Saison hat begonnen. Alle 18 Löcher der bestens ausgestatteten Golfanlage in Seis am Schlern laden zu
unvergesslichen Momenten auf dem frischen Grün ein. Spielerische Herausforderungen und neue eigene Bestleistungen warten darauf von
Ihnen gemeistert zu werden. Der etwa 60 Hektar große Platz bietet Golfspass ohne Grenzen, ganz egal ob Sie diesen faszinierenden
Sport gemeinsam mit den Golf-Pro’s der professionellen Golfschule Rudi Knapp erst kennen lernen möchten oder ob Sie seit Jahren
passionierter Golfer sind. Die überdachte Driving Range mit 32 Abschlagplätzen, die gepflegten Fairways, moderne Unterrichtshilfen
und die atemberaubende Naturlandschaft mit Gipfelblicke auf die Dolomiten machen den Golfurlaub bis weit in den November hinein zu
einem ganz besonderen Erlebnis.
16.04.2008
Frühlingsfrisch und bekömmlich
Knackig frisch lädt uns der Südtiroler Spargel zum Genießen ein…
Ganz egal ob grün oder weiß, frischer Spargel ist ein ganz besonderer Hochgenuss und obendrein
noch gesund. Seine entwässernde und damit entgiftende Wirkung hilft dem Körper aktiv in den Frühling zu starten.
Und jetzt beginnt hier in Südtirol wieder die lang ersehnte Spargelzeit. Einige, inzwischen weit über die Grenzen
des Landes hinaus, bekannte Anbaugebiete beginnen in diesen Tagen mit der Ernte der vielseitigen Gemüsestangen. Kastelbell und
Terlan zum Beispiel haben sich in den vergangenen Jahren als Spargelregion etabliert. Frische Gerichte und funkelnde
Spargelweine wie der Terlaner Sauvignon machen die Spargelwochen zu einem unvergesslichen Erlebnis für
den Gaumen. Und während der Terlaner Spargelzeit erwarten Sie eine Vielzahl an Veranstaltungen wie Spargelwanderungen, die
Ausstellung „Kunst und Natur“ oder das traditionelle Spargelfest, um Ihnen Einblick zu geben in die Welt des
„jungen Gemüses“.
Symbole in der Südtiroler Kultur
Symbole als Zeichen der eigenen Bräuche und Traditionen finden sich reichlich im kulturhistorisch wertvollen Südtirol.
Beeinflusst von der Symbolik alter europäischer Völker und durchsetzt mit individuellen Aspekten, die sich durch die geographische
Lage und die daraus resultierende Abtrennung vom restlichen Europa entwickelt haben, ist die Symbolik Südtirols eine reichhaltige
Fundgrube für jeden interessierten Besucher. Kulturelle Schätze verbergen sich hier im Land der Gegensätze aber nicht nur in Museen
sondern sind im Alltagsleben ebenso präsent wie in der Architektur. Bei einem Spaziergang durch Seis beispielsweise lassen sich die
Zeugen der Vergangenheit hautnah erleben.