Skigenuss und Wanderfreuden auf Europas größter Hochalm bei besten Bedingungen. Alle Liftanlagen sind bis nach Ostern in Betrieb und alle Pisten perfekt gepflegt. Einrichtungen wie der „Funpark“ und professionelle Skischulen möchten Kindern das Skifahren spielerisch näher bringen.
Der Osterhase! Mythos, Geheimnis und alte Tradition zugleich. Wenn der eigene Sprössling zu Ostern fragt: „Woher kommt eigentlich der Osterhase?“, wissen die wenigsten eine Antwort. Dabei ist die Geschichte um den Hoppelhasen nicht nur interessant, sondern auch schon über dreihundert Jahre alt. Seit jeher gilt der Hase als Zeichen für Fruchtbarkeit. Deswegen war er auch der römischen Liebesgöttin Aphrodite als heiliges Tier geweiht. Aber der Hase war nicht nur das Haustier der Aphrodite.
Auch für die germanische Fruchtbarkeitsgöttin „Ostera“ landete Meister Lampe auf dem Opfertisch. Das erste Mal wird der Osterhase bereits im Jahre 1678 erwähnt.
Nur warum suchten sich die Leute nicht das „Osterhuhn“ als Eierlieferanten aus? Die Antwort ist klar: Der Hase war nicht nur schon immer ein heiliges Tier. Die Paarungszeit des Feldhasen fällt genau in eine ganz bestimmte Zeitspanne. Und zwar in die Osterzeit die Tage zwischen Ostern und Pfingsten.
Unsere Ostertage beinhalten:
Ostersonntag: Weckruf der Bläser, ausgiebiges Frühstücken, Ostermesse, gemeinsame Nestersuche und lustiges „Eierpecken” im Garten. Abends österliche Spezialitäten rund um einheimisches Lamm und Spargel.